Monatsarchiv: Januar 2013

#MMC13 MOOC goes Live in Babelsberg

Heute war der #MMC13 als Unterthema zur Veranstaltung „Freier Wissenszugang im Internet„zwar nur Nebensache ( eine größere Gruppe guckte Dörte Giebel beim Wort Mooc doch ziemlich fragend  an) in Potsdam Babelsberg. Gastgeber waren die mabb_ und die MIZ  in Ihrem schönen neuen Gebäude in Potsdam Babelsberg. So ein Thema, mit solchen interressanten Dozenten durfte ich mir natürlich nicht entgehenlassen, zumal es sozusagen vor meiner Haustür stattfand. Nachdem Prof. Dr. Jutta Limbach uns in der Begrüßungsansprache die Verwendung von mehr deutschen Begriffen in der Internetsprache ans Herz gelegt hatte, gab uns Markus Beckedahl einen engagierten Einführungsvortrag zum derzeitigen Stand Open Education und Urheberrechtspolitik. Er fordert neben einer Reform des Urheberrechts kreative Lösungen von uns, wie zum Beispiel die Creative Commons es tun. Daneben gab er Hinweise zu OER (Open Educational Resources), wie der Codeacademy oder Planet Schule (die leider nicht alle Materialen Open anbieten, sondern nur Free) und wies auf den OER Kongreß der Unesco 2012 hin.

Nach dieser Einstimmung lief die Veranstaltung als World Cafe weiter. An sechs Tischen diskutierten fachlich versierte Dozenten mit den Teilnehmern ihr Thema, alle 20 Minuten wechselten die Teilnehmer den Thementisch, während die Dozenten brav an ihrem Tisch verharrten. Mich zog es zunächst  an Tisch 5, denn hier saß Doerte Giebel zum Thema (welche Frage) MOOC. Es stellte sich heraus, das es gar nicht so einfach ist über Moocs zu reden, wenn einige sich unter dem Begriff Mooc nun gar nichts vorstellen konnten. Aber Dörte hat den Bogen vom X zum C schnell gespannt und den Leuten eine Vorstellung vom kollektiven Lernen in Vernetzung gegeben. Vielleicht ist ja der  ein oder andere auf den Geschmack gekommen und steigt noch mit ein in den #MMC13.

Aber es ging leider nach 20 Minuten (gefühlten 5 min) schon weiter an den nächsten Tisch. Hier stellte Hans Hellfried Wedenig sein Projekt SCHULBUCH-O-MAT vor,  mit dem er zunächst ein freies Biologiebuch für die 7./8. Klasse erstellen will. Die Inhalte sollen dann wirklich Rip, Mix und Share – sicher sein um rechtlich abgesichert mit Ihnen arbeiten zu können.

Danach führte Anja C. Wagner die Teilnehmer in kollaborative Lernumgebungen ein. Dabei unterstrich sie den kollavborativen Gedanken der gemeinsamen Entwicklung von Wissen kollaborative Intelligenz) und grenzte ihn von der kooperativen Lernmethode (des gmeinsamen Lernens von vorhandenem Wissen) ab.

Weiter ging es mit Elly Köpf von Wikimedia, die die Arten der CC Lizenzen vorstellte. Interessant für mich war, das es eine Suchmaschine für CC Angebote gibt und man Google auch so voreinstellen kann, dass es nur nach CC Inhalten sucht.

Der Anwalt John H. Weitzmann (Schwerpunkt Urheberrecht und Medienrecht) und Redakteur bei iRights grenzte mit uns die politische Seite (Was wollen wir machen dürfen) von der derzeitigen Rechtslage (Was dürfen wir schon jetzt machen) ab.

Am sechsten und letzten Tisch (für mich die Reihenfolge war beliebig) klärten wir mit einer Dozentin der Bundeszentrale für politische Bildung welche Anforderungen OER erfüllen müssen. Dabei wurde deutlich dass die Forderung „einfach alles frei “ nicht so einfach zu realisieren ist. Egal ob Qualitätsansprüche, Finanzierung oder Haftung bei Veränderung, die Gründe für die lange politische Entscheidungsfindung beim Urheberrecht sind vielfältig.

Die Abschlussrunde mit zwei Vertretern des Brandenburgischen und Berliner Kultusministeriums ergab letztlich das Fazit: Projekte „einfach machen „, wobei hiermit eher die Schaffung von OER Material, denn die ständige Verletzung des Urheberrechts gemeint war.

 

 

 

 

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MoocDidaktik oder didaktische Elemente im Mooc #MMC13

Die Woche der Didaktik im #mmc13 neigt sich dem Ende. Das Thema Didaktik ist sehr engagiert und sehr kontrovers geführt worden. Das einzige was ich aus allen Richtungen an Einigkeit vernommen habe, niemand will eine spezielle Moocdidaktik. Werner Jank und Hilbert Meyer zitieren in ihrem Klassiker „Didaktische Modelle“ eine Frau Ingeborg Dietrich aus Dortmund so: „Allgemeine Didaktik ist wie Stricken ohne Wolle“. Damit sind die allgemeinen Didaktiken gemeint, die Unterricht überhaupt behandeln und nicht nur bestimmte Fächergruppen zum Gegenstand haben. „Unterricht“, genau das soll es doch in einem Mooc nicht sein. Genau aus diesem Grunde schrieb ich hier: Didaktik ist da notwendig, wo das Lernergebnis festgelegt ist (und abgeprüft werden soll). Was kann dann das Ziel von Didaktik in einem Mooc sein. Mehrfach nicht nur im HangoutOnAir wurden die hohen Abbrecherquoten bei TN an Moocs ins Spiel gebracht. Dabei sehe ich allerdings nicht, das hier didaktische Modelle wirkliche Abhilfe schaffen können. So einfach und schnell wie man sich in einem Mooc anmelden kann, bzw daran teilnehmen kann, so schnell kann man ihn auch wieder verlassen. Freiwilligkeit bedingt auch eine hohe Fluktuation mit sicher mannigfaltigen Gründen für den Ausstieg.

Die Frage der Didaktik hängt sich letztendlich an den Zielen auf. Die Lehrziele der Gastgeber in einem cMooc sind nur sehr bedingt mit den Lernzielen der Teilnehmer übereinstimmend. Das ist der große Unterschied zu unterrichtendem Lernen. Natürlich haben die Gastgeber eine Vorstellung davon was sie den Teilnehmern in ihrem Mooc  vermitteln wollen. Trotzdem haben sie praktisch gesehen keinen Einfluss darauf was der Teilnehmer sich selbst an Lernzielen setzt. An diesem Punkt bin ich wirklich der Meinung das es einen grundsätzlichen Unterschied zum Unterrichten gibt, da die Lernziele am Ende nicht überprüft werden sollen und müssen. Dieses macht eine Didaktik im herkömmlichen Sinne obsolet.

Wohl aber sind didaktische Prinzipien für einen Mooc notwendig und unabdingbar, in welcher Form kann man wunderbar im Blog von Claudia Bremer nachlesen, die den Prozessverlauf in einem Mooc wunderbar in didaktische Teilprozesse aufgeschlüsselt hat.

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MOOCs in Unternehmen als betriebliche Weiterbildung

Diskussion über MOOC in Unternehmen in diesem Hangout

Martin Lindner, Karlheinz Pape, Ludwig Höfer, Ellen Trude und Dirk Burkamp diskutierten in einem Hangout on air auf G+ über MOOCs  in und für Unternehmen, ist das sinnvoll. Dies wurde in der Runde kontrovers aber sehr kurzweilig diskutiert. Wer keine Zeit oder Möglichkeit hat sich den Hangout anzuhören, bekommt hier eine knappe Zusammenfassung der nach meiner Auffassung getroffenen Kernaussagen.

E.Trude sieht Moocs als Chance Mitarbeiter früher am Lernergebnis zu beteiligen, im Sinne von welche Kompetenzen fehlen uns, was brauchen wir an Fähigkeiten. D. Burkamp hält auch das Wohlfühlen in einem Mooc für wichtig, der sogenannte „Kuschelfaktor“, wobei Karlheinz Pape  die Gefahr sieht, das Mitarbeiter  keinen Nutzen sehen und wegbleiben (Zeitfaktor). Aber E.Trude glaubt vor allem durch die Beteiligung der Mitarbeiter an den Mehrwert, folgend der Mundpropaganda  ( die man nutzen und berücksichtigen sollte). Karlheinz Pape favorisiert statt Mooc´s eher  die Begriffe“ lernendes Unternehmen“,  Lernen am Arbeitsplatz, Enterprise 2.0, als Lernen einer Organisation und hält Moocs eher nicht für durchführbar oder nutzenbringend im Unternehmen. Er  hält eine Nutzerzahl  von jenseits der Tausend auch erst für moocwürdig. Dabei glaubt Martin Lindner nicht an eine so hohe Teilnehmerzahl, da es mehr auf die aktiven, inputgebenden Leute ankommt, denn auf eine absolute Teilnehmerzahl. Der „Flow“ im Mooc muss stimmen. Hier ist also der Begriff Mooc wieder mehr von der qualitativen Seite begrifflich bestimmt, im Gegensatz zur quantitativen Definition von Pape. Die heutige Arbeitsverdichtung verhindert oft das weitergebende Lernen“ am Arbeitsplatz durch hohe Arbeitsbelastung und hohe Arbeitsteilung. Hauptprobleme bei MOOC für Unternehmen könnten sein, dass die  Lerneffektivität nicht überprüfbar ist und dadurch der Kostenfaktor nicht zu rechtfertigen ist

Karlheinz Pape: Wir müssen eine Strategie entwickeln „Lernen am Arbeitsplatz“  als selbstständiges Erarbeiten zu fördern. Social Media im Unternehmen eröffnet Möglichkeiten des Lernens in kleinen gesteuerten Portionen. Dafür sind Moocs seiner Meinung nach weniger geeignet. L. Höfer würde MOOC´s nicht als Weiterbildungsmassnahme sehen, aber als Brainstorming in der Bedarfsanalyse sprich: Thematisch fundiert, aber ergebnisoffen, dafür sieht er in Unternehmen durchaus Bedarf.

Ellen Trude gibt auch zu Bedenken, das heute „Learning by doing“ am Arbeitsplatz von den Mitarbeitern nicht als Lernen empfunden wird, für Lernen braucht es fast immer eine eigene Umgebung (Seminarraum, E-Learning Umgebung). Kann man da über Moocs eine Verbindung und Aktzeptanz schaffen. Martin Lindner fügt ein, dass der „Lernbegriff“ auch nicht unbedingt als positiver Begriff bei den Mitarbeitern besetzt ist, da „Lernen“ als zusätzliche Belastung empfunden wird. Die Runde hat kurzweilig diskutiert und nach meiner Meinung sehr interessante Punkte aufgegriffen. Der Hangout ist  nur als „Kick off“ für weitere Treffen zu sehen, wen es interessiert, der schaut in der Google+ Community nach neuen Terminankündigungen.

Karlheinz Pape hat Zweifel, für Mooc ist die notwendige Teilnehmeranzahl zu groß, Vorteil der Mooc´s nicht nutzbar. E.Trude will dranbleiben, sieht große Unternehmen mit um 1000 teilnehmenden Mitarbeitern durchaus als am Markt vorhanden.

Einigkeit wurde erzielt das vor der Durchführung eines MOOC im Unternehmen der 1. Punkt immer eine Bedarfsanalyse sein muss, ein einfaches überstülpen eines MOOC Konzeptes wird für Unternehmen nicht gewinnbringend sein.

Eine Frage die überprüft werden sollte: Wieviele Anbieter auf der bevorstehenden Weiterbildungsmesse  Learntec bieten Moocs schon an. Martin Lindner ist sich sicher das schon  Firmen da sein werden die MoocKonzepte verkaufen wollen.

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#MMC13 Tag 5 Der Tooltag

Heute rückten die Tools in den Focus meiner MOOC Aktivitäten beim #MMC13. Zuerst kreuzten die wunderbaren Tutorials von Andrea Brücken ( @diehauteculture ) über Pearltrees meinen Moocpfad. Ein Programm das ich die nächsten Tage unbedingt austesten muss, als visueller Lerner hilft mir das sicher auch in der Klausurvorbereitung für Entwicklungspsychologie und Soziologie. Am Abend wohnte ich dann noch dem Sonntagssmalltalk der drei Mocc Gastgeber bei und auch hier war die Toolfrage wieder Thema. Zu Facebook hatte ich gestern schon Stellung genommen, was mir heute aber zusätzlich, nach empirischer Beobachtung meines Facebook Profils auffiel. Es gibt trotz Querpostings der Twitter und Blogaktivitäten zum Mooc kaum Reaktionen in den Facebook Kommentaren zum #MMC13. Wenn doch mal ein Kommentar auftaucht, kommt er von Personen mit denen ich auch auf Twitter oder über den Blog verlinkt bin. Der @heinz äußerte die Vermutung Facebook ist für sehr viele doch ein Freizeitprofil und wird für berufliche oder gar Lernaktivitäten eher wenig genutzt. Also für meine kleine Facebook Welt ist das jetzt empirisch nachgewiesen, auch wenn es nur für mein kleines Profil Gültigkeit besitzt und so nicht verallgemeinert werden kann. Aber es hat natürlich auch damit zu tun das auf den derzeit genutzten Kanälen vom #mmc13 ungeheuer viel los ist, man auch im Hangout der drei Gastgeber gesehen und gehört hat wie akribisch sie alles aus den Tools rausholen möchten. Warum soll man dann noch eine „Neue Baustelle“ aufmachen, die man ja dann auch entsprechend bekannt machen muß, sofern man Feedback aus der MOOC Community erwartet.

Trotzdem bleibt es spannend welche Kanäle und Tools während der Laufzeit des MOOC noch genutzt werden. Ich werde es weiter beobachten. Jetzt muss aber erstmal das Schlaftool verwendet werden, denn es läuft schon Tag 6 des #mmc13.

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Mooc gleich Bloggernetzwerk XXL

In diesem Blog stellt Dörte Giebel folgende These auf:

Ein cMOOC ist nichts anderes als ein Blog(ger)-Netzwerk, das sich zu einer riesengroßen sich weit verzweigenden Blogparade zusammenfindet. Wer (noch) nicht bloggt oder nicht weiß, wie man schnell ein eigenes Blog aufsetzt, findet schwerer Zugang zur Lern Community eines cMOOCs. Bloggen gehört folglich zur grundlegenden Medienkompetenz und damit quasi zur Teilnahmevoraussetzung in einem cMOOC.

ich denke obwohl Blogs das Herzstück eines Moocs sind, ist die Blogparade nicht alles bei einem Mooc. Sicher ist ein Mooc eine große Werbeveranstaltung für Blogs, die über den Zeitverlauf des Moocs massiv gepusht werden, indem auf Google+, Facebook, Twitter etc. auf sie verwiesen oder über sie diskutiert wird. Hinzu kommt das längere inhaltliche Auseinandersetzungen des Moocs in den Blogs diskutiert werden. Aber sollte nicht ein MOOC mehr sein als ein Blognetzwerk. Denken wir an Teilnehmer die nur einen kurzen Gedanken auf Twitter (oder ähnlichem) posten und ansonsten eher zu den Lurkern (passiven Teilnehmern) des Mooc gehören. Hier bietet der zeitlich abgegrenzte und dadurch sehr konzentrierte Rahmen eines Mooc mehr Chancen interessante Themen zu erfassen, die einem Bloggernetzwerk entgangen wären, da der TN sich nicht trauen würde einen Blog zu kommentieren.

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#MMC13 Der Tag 3 nach dem 1. Hangout Veranstalten vs. Motivation der Lernenden

Vor einer halben Stunde ist der 1. Hangout, also die 1. Liveonair Veranstaltung des Moocs #MMC13 beendet worden.

Ein Gedanke hat mich danach besonders beschäftigt: Was ist die Aufgabe des Veranstalters, was können die Veranstalter zur Motivation und zum Lernerfolg der Teilnehmer beitragen. Einer der Urväter des cMoocs Stephen Downs sieht die Verantwortung für das Mitmachen und den eigenen Lernerfolg der Teilnehmer ganz klar bei diesem selbst. Der Veranstalter bietet eine Bühne, vielleicht ein bisschen Musik, aber tanzen muss jeder selbst, da wird dann auch nicht mehr geführt. … beim Führen kommt mir der Gedanke ob die TN durch Input in ihren Beiträgen nicht sogar in die Führungsrolle eines Moocs hineinwachsen können. In diesem Fall meine ich, ja durch Input Themen erweitern und generieren, dafür muss es Raum in einem Mooc geben. Das schliesst auch an den Wunsch von Johannes Moskaliuk an, eine Vernetzung über den Mooc hinaus zu erreichem, also Vertiefungen und Neues wird woanders, außerhalb der Moocgrenzen generiert und weiterdiskutiert. Bleibt festzuhalten: Der Veranstalter kann nur für das Konzept des Moocs verantwortlich zeichnen. Intrinsische Motivation, Lernwille und Lernerfolg kann nur von der individuellen Teilnehmerseite selbst beeinflusst werden. Weder in cMoocs, noch in sehr großen xMoocs ist ein individueller Lernerfolg beeinflussbar oder gar kontrollierbar. Dies stellt natürlich die Teilnahmezertifizierung an einem Mooc vor ein mehr oder minder unlösbares Problem und macht deutlich das große Moocs nicht primär eine Zertifizierung der Teilnahme, sondern intrinsisch motivierte individuelle Lernerfolge und Vernetzungen erzeugen sollten.

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#MMC13 Erste Woche Laßt den Mooc leben!

Heute ist er nun gestartet der Mooc über die Mooc´s oder auch HowtoMooc. Ja und nun, wie nimmt man Teil an einem Mooc ?

Das einfachste wäre zunächst eine passive Teilnahme, für die bei einem Mooc aber auch schon ein paar Sachen zu bedenken sind. In den Vorbereitungswochen konnten wir auf diversen Plattformen und Kanälen schon Vorabinfo´s finden und hatten die Möglichkeit uns bei Bedarf mit den technischen Möglichkeiten der diversen Angebote vertraut zu machen. Das sollte gestern abend eigentlich abgeschlossen sein (wobei ein Mooc offen und freiwillig ist und daher hierbei auch immer kurzfristige Änderungen und Ergänzungen möglich sind,das ist ja das feine an so einem Mooc). Aber wir nehmen an, wir sind jetzt vertraut mit der Website des Mooc, Twitter, Google+, Facebook, Youtube, Etherpad und haben ein paar uns interessierende Bloqs abbonniert.

Bei mehr als 150 TN (und erst dann gilt das Wort „Massiv“ in einem Mooc, bricht ab heute eine wahre Textflut auf uns Teilnehmer herein. Also gilt es sich selbst Ziele zu setzen, um mit diesen interressierende Beiträge herauszufiltern, um sie zu lesen und sich dann zu entscheiden ob und welche Beiträge vertieft bearbeitet werden. „Bearbeitet“ oder „verarbeitet“, egal hier setzt die Chance ein von der so ein Mooc lebt und die Ihn so interessant machen => wenn ich Wissen verarbeite, kann ich das auch öffentlich in einem Bloq oder etc. tun und meinen Mitlernern zur Verfügung stellen. So rutsche ich von einer passiven mitten in die aktive Teilnahme. Mit den ersten Kommentaren und Kritik an meinen Beiträgen, bin ich dann schon in einem Austauschprozeß mit anderen Teilnehmern. Also worauf wartet ihr noch, ich hoffe wir lesen uns in diesen spannenden Mooc Tagen.

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