Monatsarchiv: Mai 2014

Weitere Teilnehmerbeiträge zur Woche 1 des #ldlmooc als Gastbeiträge hier

So jetzt habe ich es zeitlich geschafft die Facebook Beiträge hier in meinen Blog als Gastbeiträge zu implementieren. Die Bilder sind mit den Autorennamen und den wichtigsten Anmerkungen zu Ihren Visualisierungen beschriftet. Die Anmerkungen sind genau wie die Bilder aus der Facebookgruppe „Lernen durch Lehren“ entnommen. Dieser Beitrag wird jetzt auf dem Blog http://www.ldlmooc.blogspot.de  auf der Seite Teilnehmerbeiträge unter Woche 1 verlinkt. Damit sind dort jetzt alle Beiträge zur Woche 1 abrufbar. Danke an alle Mitwirkenden nochmal für die tollen Beiträge und gewinnbringenden Diskussionen zur Woche 1 des #ldlmooc. Das darf gerne so weitergehen.

 

 

 

 

 

angelikaMogk

Angelika Mogk: Meine Visualisierung von Lernen durch Lehren

barbara_stockmeier

Barbara Stockmeier Funkenfliegerin : nach 16 Jahren „verdauen“ als Schülerin und als ehemals aktive LDL Lernbegleiterin ist das meine Essenz aus allem LDL-Tun

bretonischer Gartenzwerg

Hier ein paar Gründe, warum ich LdL als Erfolgsmethode schätze: 1) Die Schüler sind aktiv und müssen konzentriert sein (z.B. um andere rechtzeitig zu verbessern 2) Der Bretonischer Gartenzwerg: Lernprozess ist fast „sichtbar“, „greifbar“ für alle, hohe Kommunikation + ständig Steigerung des Kommunikationsbedarfs 3) Der Lehrer ist im Hintergrund, hat aber alles im Griff, die Schüler stehen im Vordergrund

klaus Miller

Klaus Miller: Eigentlich müssten es Lernphasen sein oder findet ihr Prozess Antwort Jean Pol Martin: Prozess gefällt mir lieber, denn die Phasen sind nur eine Orientierung und werden ständig durch andere Inputs aufgespaltet und wieder zusammengeführt…

LauraGabbiano

Lara Gabbiano: Und hier meine Visualisierung ‪#‎ldlmooc‬

MannRoma

Roma Maria Mukherjee: Und last, but not least, war mein Mann dann auch angesteckt und stellte Fragen und interessierte sich für die Visualisierung. Er hat dann ebenfalls eine Sequenz (mit Yoda als Lehrer) erstellt. Bei ihm steht im Vordergrund, dass jeweils Teams sich vorbereiten und dann den anderen Teams die Inhalte vermitteln. Zum Abschluss arbeiten alle gemeinsam an einer Aufgabe. Abschließend kann ich sagen: die Wochenaufgabe hat viel Spaß gemacht. Durch die Fragen meines Sohnes sind mir viele Inhalte (auch betreffend des Glückempfindens und der Informationsverarbeitung) erst richtig bewusst geworden

Raffaelina Rossetti

Raffaelina Rossetti: Einige ergänzende Worte: Alles „Gelbe“ soll Lerninhalt sein. Die Mehrarbeit zeigt sich durch die viel größere Fläche des Contents, die auch viel komplexer ist im Vergleich zu Non-LdL. Jeder Teilnehmer hat schon verinnerichte Lerninhalte bei sich (kleine gelbe Wolken bei jedem), die er in den Prozess einbringt. Der Lehrer hat mehr „Wissenspakete“, da er den Prozess initiiert und unterstützt. Das durch LdL Gelernte bleibt auch lange Zeit präsent, wenn auch individuell unterschiedlich intensiv. Jean Pol Martin dazu: LdL macht glücklich!:-) Tolle, auch optisch sehr ansprechende Übersicht!!! Was nicht sichtbar ist, ist die harte Arbeit für alle. Aber das kann man vllt doch ahnen!:-)

romamaria

Roma Maria Mukherjee: Anbei meine Visualisierung (Yoda ist übrigens der Lehrer). Als ich gestern meinen Sohn fragte, ob ich für die Aufgabe seine Lego-Figuren ausleihen dürfte, interessierte er sich sehr dafür was ich mache. Ich habe ihm und meinem Mann dann meine bisherigen Kenntnisse zu ‪#‎LDL‬ mitgeteilt und sowohl mein Sohn (9) als auch mein Mann haben auf der Grundlage dieser Informationen eine Visualisierung gemacht. Wenn es gewünscht ist, stelle ich diese auch gerne ein Besonders die von meinem Sohn finde ich richtig gut. Er äußerte übrigens, dass er diese Art von Unterricht auch gerne hätte.

sabine.siemsen

Sabine Siemsen: und noch eine Visualisierung mit dem Versuch, die veränderte Bedürfnisbefriedigung über Mimik und Farbe zu erfassen (wobei meinem subjektiven Empfinden nach die Farbe grün fröhlich und schwarz bedrückt ist Jean Pol Martin: Schön, dass nun die Bedürfnisbefriedigung (Informationsverarbeitung?) integriert wird. Was passiert mit der gruppe in der mitte? Ich glaube, sie bereiten die Stoffpräsentation und -vermittlung vor, oder? Sabine Siemsen: Ja …. und werden dabei immer grüner – es sollen quasi drei Schritte sein von links nach rechts.

LdL Visualisierung des Sohnes von Roma Maria Mukherjee

Wie bereits heute Mittag erwähnt, war mein Sohn (9) sehr interessiert an dem was ich mache (bei der Visualisierung) und wollte wissen, was LDL ist. Ich habe ihm auf der Grundlage meines Wissens die Methode erläutert und er bat darum, auch eine Visualisierung zu machen (auf der Grundlage des Gehörten). Er fand die Methode sehr interessant und sagte hinterher, dass er das gerne in der Schule erleben würde. Außerdem fände er es toll, wenn die Schüler beim Didaktisieren auf sämtliche Materialien in der Schule zurückgreifen dürften. In seinen beiden Visualisierungen (er hat sich dabei seine Klasse vorgestellt) ist auch (wie bei mir) Yoda der Lehrer. Es gibt mehrere Gruppen die Stoff erarbeiten und sich gegenseitig vermitteln.

silviaponath

Silvia Ponath: Das Strichmännchen symbolisiert den Lehrer bei ldl, der die Schüler (Zahnräder) durch einen Impuls/Aufgabenstellung (Lenkrad) einen Anstoß/Impuls (Pfeil) gibt. So wird der Informationsaustausch und -fluss zwischen den Schülern in Gang gebracht (ineinandergreifende, bewegliche Zahnräder). Durch diese Vorgehensweise (Trichter) wird Wissen (Buchstaben/Zeichen) kanalisiert und generiert. Antwort Jean Pol Martin: Gefällt mir gut

 

fabian_heil

Fabian Heil: Was Ökonomen zu LdL sagen würden

LdL.002

Legende zur Visualisierung von Fabian Heil: Was Ökonomen zu LdL sagen würden

 

Ein Kommentar

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Gastbeitrag von Zsuzsanna Solti Benndorf zum #ldlmooc

Heute als Gastbeitrag eine Visualisierung zum seit 09.05.2014 laufenden ldlmooc Woche1. Angefertigt von meiner Kommilitonin an der Fernuniversität in Hagen Zsuzsanna Solti Benndorf

Gastbeitrag von Zsuzsanna Solti Benndorf zum #ldlmooc Woche 1

Gastbeitrag von Zsuzsanna Solti Benndorf zum #ldlmooc Woche 1

Schüler als aufblühende Blüten, dafür muss der Lehrer nach der LdL Theorie übrigens immer spannenden Lehrstoff anbieten, den die Schüler sich gerne selbst erarbeiten wollen.

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Eingeordnet unter Bachelor Bildungswissenschaften

„Hakuna Matabi – Haste Abi, biste König; Nutzte Tablet, biste King“ || Abiturvorbereitung digital!

Toller Blog eines Schülers der sich papierlos, nein papierarm, auf die Abiturprüfung vorbereitet hat. Gut geschrieben, kritisch positive Herangehensweise. Leseempfehlung

Experiment: Digital!

Ich könnte Freudensprünge in die Luft machen, „Yabba-dabba-doo“ schreien und gleichzeitig dabei Pharrell Williams Song „Happy“ singen. Aber das mache ich nicht, denn ich würde vermutlich in einem ulkigen Zustand auf dem Boden aufkommen und der ganze Zauber wäre vorbei. Im Gegenzug jedoch ist das schriftliche Abitur nun endlich vorüber! 3 Tage, 3 Klausuren, 3 Fächer. Während mich Englisch die letzten Nerven gekostet hat, waren Informatik und Mathe eigentlich halb so wild.

Die Frage, die in meinem Falle besonders aufkommen wird (um sie mal so zu formulieren, wie ich sie auch des Öfteren zu Ohren bekommen habe): „Das Abitur ist nun rum? Und wie hast du dich darauf vorbereitet? Hast du nur an deinem iPad gelernt? Das könnte ich nicht, da würde ich den ganzen Tag auf Facebook verbringen.“

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