Schlagwort-Archive: MOOC

Der 2. LdLmooc startet in Kürze diesmal unter der Leitung von Peter Ringeisen

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#iddg13 Woche 2 Informationsmanagement: Brücke zwischen Business und IT und #coer13

In der 2. Woche des dMOOCS der Fernuniversität in Hagen geht es um Informationswissenschaften, betreut wird diese Woche von Frau  Prof. Dr. Baumöl aus der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Im untenstehenden Slideshare habe ich mich an einer Lösung der Wochenaufgabe versucht.

Aus zeitlichen Gründen: Das Slideshare ist im Rahmen des #coer13 mein erstes Dokument unter einer CC- Lizenz

Den Lehrstuhl für Informationsmanagement am Institut für Wirtschaftswissenschaften von Frau Prof. Dr. Baumöl findet ihr hier.

 

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#MMC13 MOOC goes Live in Babelsberg

Heute war der #MMC13 als Unterthema zur Veranstaltung „Freier Wissenszugang im Internet„zwar nur Nebensache ( eine größere Gruppe guckte Dörte Giebel beim Wort Mooc doch ziemlich fragend  an) in Potsdam Babelsberg. Gastgeber waren die mabb_ und die MIZ  in Ihrem schönen neuen Gebäude in Potsdam Babelsberg. So ein Thema, mit solchen interressanten Dozenten durfte ich mir natürlich nicht entgehenlassen, zumal es sozusagen vor meiner Haustür stattfand. Nachdem Prof. Dr. Jutta Limbach uns in der Begrüßungsansprache die Verwendung von mehr deutschen Begriffen in der Internetsprache ans Herz gelegt hatte, gab uns Markus Beckedahl einen engagierten Einführungsvortrag zum derzeitigen Stand Open Education und Urheberrechtspolitik. Er fordert neben einer Reform des Urheberrechts kreative Lösungen von uns, wie zum Beispiel die Creative Commons es tun. Daneben gab er Hinweise zu OER (Open Educational Resources), wie der Codeacademy oder Planet Schule (die leider nicht alle Materialen Open anbieten, sondern nur Free) und wies auf den OER Kongreß der Unesco 2012 hin.

Nach dieser Einstimmung lief die Veranstaltung als World Cafe weiter. An sechs Tischen diskutierten fachlich versierte Dozenten mit den Teilnehmern ihr Thema, alle 20 Minuten wechselten die Teilnehmer den Thementisch, während die Dozenten brav an ihrem Tisch verharrten. Mich zog es zunächst  an Tisch 5, denn hier saß Doerte Giebel zum Thema (welche Frage) MOOC. Es stellte sich heraus, das es gar nicht so einfach ist über Moocs zu reden, wenn einige sich unter dem Begriff Mooc nun gar nichts vorstellen konnten. Aber Dörte hat den Bogen vom X zum C schnell gespannt und den Leuten eine Vorstellung vom kollektiven Lernen in Vernetzung gegeben. Vielleicht ist ja der  ein oder andere auf den Geschmack gekommen und steigt noch mit ein in den #MMC13.

Aber es ging leider nach 20 Minuten (gefühlten 5 min) schon weiter an den nächsten Tisch. Hier stellte Hans Hellfried Wedenig sein Projekt SCHULBUCH-O-MAT vor,  mit dem er zunächst ein freies Biologiebuch für die 7./8. Klasse erstellen will. Die Inhalte sollen dann wirklich Rip, Mix und Share – sicher sein um rechtlich abgesichert mit Ihnen arbeiten zu können.

Danach führte Anja C. Wagner die Teilnehmer in kollaborative Lernumgebungen ein. Dabei unterstrich sie den kollavborativen Gedanken der gemeinsamen Entwicklung von Wissen kollaborative Intelligenz) und grenzte ihn von der kooperativen Lernmethode (des gmeinsamen Lernens von vorhandenem Wissen) ab.

Weiter ging es mit Elly Köpf von Wikimedia, die die Arten der CC Lizenzen vorstellte. Interessant für mich war, das es eine Suchmaschine für CC Angebote gibt und man Google auch so voreinstellen kann, dass es nur nach CC Inhalten sucht.

Der Anwalt John H. Weitzmann (Schwerpunkt Urheberrecht und Medienrecht) und Redakteur bei iRights grenzte mit uns die politische Seite (Was wollen wir machen dürfen) von der derzeitigen Rechtslage (Was dürfen wir schon jetzt machen) ab.

Am sechsten und letzten Tisch (für mich die Reihenfolge war beliebig) klärten wir mit einer Dozentin der Bundeszentrale für politische Bildung welche Anforderungen OER erfüllen müssen. Dabei wurde deutlich dass die Forderung „einfach alles frei “ nicht so einfach zu realisieren ist. Egal ob Qualitätsansprüche, Finanzierung oder Haftung bei Veränderung, die Gründe für die lange politische Entscheidungsfindung beim Urheberrecht sind vielfältig.

Die Abschlussrunde mit zwei Vertretern des Brandenburgischen und Berliner Kultusministeriums ergab letztlich das Fazit: Projekte „einfach machen „, wobei hiermit eher die Schaffung von OER Material, denn die ständige Verletzung des Urheberrechts gemeint war.

 

 

 

 

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#MMC13 Tag 5 Der Tooltag

Heute rückten die Tools in den Focus meiner MOOC Aktivitäten beim #MMC13. Zuerst kreuzten die wunderbaren Tutorials von Andrea Brücken ( @diehauteculture ) über Pearltrees meinen Moocpfad. Ein Programm das ich die nächsten Tage unbedingt austesten muss, als visueller Lerner hilft mir das sicher auch in der Klausurvorbereitung für Entwicklungspsychologie und Soziologie. Am Abend wohnte ich dann noch dem Sonntagssmalltalk der drei Mocc Gastgeber bei und auch hier war die Toolfrage wieder Thema. Zu Facebook hatte ich gestern schon Stellung genommen, was mir heute aber zusätzlich, nach empirischer Beobachtung meines Facebook Profils auffiel. Es gibt trotz Querpostings der Twitter und Blogaktivitäten zum Mooc kaum Reaktionen in den Facebook Kommentaren zum #MMC13. Wenn doch mal ein Kommentar auftaucht, kommt er von Personen mit denen ich auch auf Twitter oder über den Blog verlinkt bin. Der @heinz äußerte die Vermutung Facebook ist für sehr viele doch ein Freizeitprofil und wird für berufliche oder gar Lernaktivitäten eher wenig genutzt. Also für meine kleine Facebook Welt ist das jetzt empirisch nachgewiesen, auch wenn es nur für mein kleines Profil Gültigkeit besitzt und so nicht verallgemeinert werden kann. Aber es hat natürlich auch damit zu tun das auf den derzeit genutzten Kanälen vom #mmc13 ungeheuer viel los ist, man auch im Hangout der drei Gastgeber gesehen und gehört hat wie akribisch sie alles aus den Tools rausholen möchten. Warum soll man dann noch eine „Neue Baustelle“ aufmachen, die man ja dann auch entsprechend bekannt machen muß, sofern man Feedback aus der MOOC Community erwartet.

Trotzdem bleibt es spannend welche Kanäle und Tools während der Laufzeit des MOOC noch genutzt werden. Ich werde es weiter beobachten. Jetzt muss aber erstmal das Schlaftool verwendet werden, denn es läuft schon Tag 6 des #mmc13.

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#MMC13 Der Tag 3 nach dem 1. Hangout Veranstalten vs. Motivation der Lernenden

Vor einer halben Stunde ist der 1. Hangout, also die 1. Liveonair Veranstaltung des Moocs #MMC13 beendet worden.

Ein Gedanke hat mich danach besonders beschäftigt: Was ist die Aufgabe des Veranstalters, was können die Veranstalter zur Motivation und zum Lernerfolg der Teilnehmer beitragen. Einer der Urväter des cMoocs Stephen Downs sieht die Verantwortung für das Mitmachen und den eigenen Lernerfolg der Teilnehmer ganz klar bei diesem selbst. Der Veranstalter bietet eine Bühne, vielleicht ein bisschen Musik, aber tanzen muss jeder selbst, da wird dann auch nicht mehr geführt. … beim Führen kommt mir der Gedanke ob die TN durch Input in ihren Beiträgen nicht sogar in die Führungsrolle eines Moocs hineinwachsen können. In diesem Fall meine ich, ja durch Input Themen erweitern und generieren, dafür muss es Raum in einem Mooc geben. Das schliesst auch an den Wunsch von Johannes Moskaliuk an, eine Vernetzung über den Mooc hinaus zu erreichem, also Vertiefungen und Neues wird woanders, außerhalb der Moocgrenzen generiert und weiterdiskutiert. Bleibt festzuhalten: Der Veranstalter kann nur für das Konzept des Moocs verantwortlich zeichnen. Intrinsische Motivation, Lernwille und Lernerfolg kann nur von der individuellen Teilnehmerseite selbst beeinflusst werden. Weder in cMoocs, noch in sehr großen xMoocs ist ein individueller Lernerfolg beeinflussbar oder gar kontrollierbar. Dies stellt natürlich die Teilnahmezertifizierung an einem Mooc vor ein mehr oder minder unlösbares Problem und macht deutlich das große Moocs nicht primär eine Zertifizierung der Teilnahme, sondern intrinsisch motivierte individuelle Lernerfolge und Vernetzungen erzeugen sollten.

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#MMC13 Erste Woche Laßt den Mooc leben!

Heute ist er nun gestartet der Mooc über die Mooc´s oder auch HowtoMooc. Ja und nun, wie nimmt man Teil an einem Mooc ?

Das einfachste wäre zunächst eine passive Teilnahme, für die bei einem Mooc aber auch schon ein paar Sachen zu bedenken sind. In den Vorbereitungswochen konnten wir auf diversen Plattformen und Kanälen schon Vorabinfo´s finden und hatten die Möglichkeit uns bei Bedarf mit den technischen Möglichkeiten der diversen Angebote vertraut zu machen. Das sollte gestern abend eigentlich abgeschlossen sein (wobei ein Mooc offen und freiwillig ist und daher hierbei auch immer kurzfristige Änderungen und Ergänzungen möglich sind,das ist ja das feine an so einem Mooc). Aber wir nehmen an, wir sind jetzt vertraut mit der Website des Mooc, Twitter, Google+, Facebook, Youtube, Etherpad und haben ein paar uns interessierende Bloqs abbonniert.

Bei mehr als 150 TN (und erst dann gilt das Wort „Massiv“ in einem Mooc, bricht ab heute eine wahre Textflut auf uns Teilnehmer herein. Also gilt es sich selbst Ziele zu setzen, um mit diesen interressierende Beiträge herauszufiltern, um sie zu lesen und sich dann zu entscheiden ob und welche Beiträge vertieft bearbeitet werden. „Bearbeitet“ oder „verarbeitet“, egal hier setzt die Chance ein von der so ein Mooc lebt und die Ihn so interessant machen => wenn ich Wissen verarbeite, kann ich das auch öffentlich in einem Bloq oder etc. tun und meinen Mitlernern zur Verfügung stellen. So rutsche ich von einer passiven mitten in die aktive Teilnahme. Mit den ersten Kommentaren und Kritik an meinen Beiträgen, bin ich dann schon in einem Austauschprozeß mit anderen Teilnehmern. Also worauf wartet ihr noch, ich hoffe wir lesen uns in diesen spannenden Mooc Tagen.

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#MMC13 oder How to Mooc

Das Jahr 2013 beginnt gleich mit einem Massiven Paukenschlag. Am 16.01.2013 startet der MMC 13 ein deutschsprachiger „Massiv Open Online Course“. Ein sieben wöchiger Kurs rund um die Planung und Durchführung von Mooc´s veranstaltet von Dörte Giebel, Monika E. König und Heinz Wittenbrink. Zur Teilnahme entschlossen habe ich mich unter folgender Zielsetzung:

1. Die Didaktik zur Durchführung von Moocs interressiert mich vor allem im Hinblick auf die Übertragung auf weniger große Gruppen, sprich also ohne “Massiv” um Ideen hieraus auch in OnlineLerngruppen für mein Fernstudium der Bildungswissenschaften an der Fernuni Hagen zu übertragen. Dabei sind zum einen die technischen Feinheiten interressant (Web 2.0 Tools und die Umgangstechniken mit diesen Tools), aber auch die Lernmotivatorischen Aspekte rücken in meinen Fokus.
2. Umtreibt es mich zu erfahren ob es in Zukunft möglich sein wird weiterhin Moocs außerhalb der Kommerzialisierung zu betreiben und im Sinne von G.Siemens konnektives Lernen und Wissensaustausch ohne Zertifizierungs- und monetäre Aspekte zu veranstalten.

Auch wenn die Klausuren des Wintersemesters näher rücken und in den Studienbriefen noch einiges gelesen und gelernt werden muss, werde ich versuchen diese Ziele in den Beiträgen des MMC13 zu verfolgen und hier darüber zu berichten. Dabei habe ich das Glück Ende Januar auch eine Live Veranstaltung direkt vor meiner Haustür zu besuchen, auf der Dörte Giebel eingeladen ist, um über Mooc´s zu referieren. In freudiger Erwartung auf den Moocstart und diese Veranstaltung muss ich mich im Eifer alle Beiträge zum MMC13 zu lesen allerdings immer wieder bremsen, dies ist allerdings auch ein Lernaspekt bei der Teilnahme an einem MOOC.

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